Götterlauf

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Der Götterlauf (das Jahr) wird in zwölf Monden zu achtundzwanzig bis dreißig Tagen unterteilt.


Die zwölf Monde

  • Mond des Wolfes: dritter Wintermond, mit ihm beginnt der Götterlauf, daher Zählung als erster Mond. (Januar)
  • Mond des Schneelöwen: vierter Wintermond, besonderer Mond wegen der geringeren Anzahl von Tagen. (Februar)
  • Mond des Bären: fünfter Wintermond. (März)
  • Mond des Luchses: erster Mond des Frühjahres, der aber das Erblühen nicht zur Gänze bringt, sondern immer wieder mit Winterwetter aufwartet. (April)
  • Mond des Fuchses: zweite Frühjahrsmond, in dem das Land in all seiner Pracht erblüht, wird auch Wonnemond genannt. (Mai)
  • Mond des Greifen: erster Mond des Sommers. (Juni)
  • Mond der Schlange: zweiter Sommermond. (Juli)
  • Mond des Falken: dritter und letzter Sommermond, in dem man langsam beginnt sich auf den kommenden Winter nach einem meist stürmischen Herbst vorzubereiten. (August)
  • Mond des Dachses: erster Herbstmond, in dem die Temperaturen spürbar sinken und die Tage kürzer werden. Es mag noch ein paar warme Tage geben, doch die Farbenpracht der Wälder kündet schon vom bevorstehenden Ende des Jahres. (September)
  • Mond des Iltis: zweiter Herbstmond, es fallen oft schon die ersten Schneeflocken, die mehr als eine Nacht überdauern. (Oktober)
  • Mond des Keilers: erster Wintermond, in dem meist schon eine geschlossene Schneedecke über dem Land liegt, die erst im Frühjahr, nach fünf langen Monden, wieder aufreißen wird. (November)
  • Mond des Eislaurers: zweiter Wintermond und letzter Mond des Götterlaufs, welcher als einziger Mond ein wenig göttergefälliges Tier im Namen führt. Wie es dazu kam, ist in den vergangenen Zeitaltern in Vergessenheit geraten, doch man mag vermuten, dass es daran liegt, dass dieses Tier in jenem Mond, der woanders Dezember geheißen wird, die meisten Opfer findet.(Dezember)


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