Kloster Drakenhort: Unterschied zwischen den Versionen

Aus DorlonienWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
K (Schützte „Kloster Drakenhort“ ([Bearbeiten=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt) [Verschieben=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt)))
 
Zeile 1: Zeile 1:
'''Das Kloster Drakenhort''' ist ein Haus der [[Kirche Leylindas]] in der [[Junker]]eien [[Flussborn]], hoch im Greifengebirge an der Grenze zur Junkerei [[Drachengrat]] in der [[Rittermark Drachenpass]] gelegen.
+
'''Das Kloster Drakenhort''' ist ein Haus der [[Kirche Leylindas]] in der [[Junker]]eien [[Flussborn]], hoch im [[Greifengebirge]] an der Grenze zur Junkerei [[Drachengrat]] in der [[Rittermark Drachenpass]] gelegen.
  
  
Das kleine Kloster „Drakenhort“ liegt hoch im Greifengebirge in der Mark Drachenpaß. Nur durch zwei kleine Zugänge ist das Tal erreichbar, welches im Hochgebirge rund 10 Monate im Jahr von Eis, Fels und Schnee vom Rest des Reiches abgeschlossen ist. Doch in diesem kleinen Tal lässt sich ein Wunderwerk der Leylinda finden, weshalb auch das Kloster zum Schutze errichtet wurde. Obwohl die Luft recht dünn ist und man sich bereits jenseits der Baumgrenze befindet, ist das Tal durchzogen von satten Grüntönen verschiedenster Bäumen, Gräser und Blumen.
+
== Beschreibung ==
  
Grund für dieses Wunder ist natürlich die Segnung durch die Herrin Leylinda, die in ihrer Weisheit heiße Thermalquellen schuf, die aus den Tiefen des Gebirges an die Oberfläche dringen und die Hitze der Berge transportiert. Die Wärme der Quellen und die Feuchtigkeit sichert das Überleben der Flora und Fauna in dieser sonst lebensfeindlichen Umgebung. Das kleine Tal ist in seiner Ausdehnung sehr limitiert und misst gerade einmal zwei Meile in der Länge und eine halbe Meile in der Breite. Eingeschlossen von grauem Granit wirkt es, als ob jedes Grün der Hänge ins Tal gerutscht sei um sich dort als grün pulsierendes Herz der Berge zu konzentrieren. An verschiedenen Stellen zwischen den Bäumen, Büschen und Wiesen steigt Wasserdampf auf, wodurch die Temperatur ansteigt und ein leichter Schwefelgeruch sich unter den Duft von Blüten und Tau mischt.
+
Das kleine Kloster liegt hoch im Greifengebirge in der Mark Drachenpass. Nur durch zwei kleine Zugänge ist das Tal erreichbar, welches im Hochgebirge rund zehn Monde im [[Götterlauf]] von [[Eis]], [[Fels]] und Schnee vom Rest des Reiches abgeschlossen ist. Doch in diesem kleinen Tal lässt sich ein [[Heilige Orte|Wunderwerk]] der Leylinda finden, weshalb auch das Kloster zum Schutze errichtet wurde. Obwohl die Luft recht dünn ist und man sich bereits jenseits der Baumgrenze befindet, ist das Tal durchzogen von satten Grüntönen verschiedenster Bäumen, Gräser und Blumen.
  
In die Hänge geschlagen befinden sich die Räumlichkeiten des Klosters. Es bietet Platz für lediglich 15 Priester und Novizen, sowie Gästequartiere für weitere 5-10 Reisende und Besucher. Des Weiteren befindet sich dort ein Speiseraum mit Küche, viele Lagerräume für die Zeit in der man abgeschlossen ist, einen bequemen Gemeinschaftsraum mit einer gut sortierten Buchwand, einen Andachtsraum mit reich geschmücktem Altar und Bäder. Die Bäder werden gespeist durch heißes Wasser der Thermalquellen, sind stets warm und in Nebel gehüllt. Sie dienen nicht nur der Hygiene, sondern werden auch zur Erholung nach harter Arbeit, zur Meditation oder einfach zur Unterhaltung genutzt. Es heißt, dass der Segen des Lebens in jedes Glied dringt, wenn man das Bad im heiligen Ort genießt.
+
Grund für dieses Wunder ist natürlich die Segnung durch die Herrin Leylinda, die in ihrer Weisheit heiße Thermalquellen schuf, die aus den Tiefen des Gebirges an die Oberfläche dringen und die Hitze der Berge transportiert. Die Wärme der Quellen und die Feuchtigkeit sichert das Überleben der [[Pflanzenwelt|Flora]] und [[Tierwelt|Fauna]] in dieser sonst lebensfeindlichen Umgebung. Das kleine Tal ist in seiner Ausdehnung sehr limitiert und misst gerade einmal zwei Meile in der Länge und eine halbe Meile in der Breite. Eingeschlossen von grauem Granit wirkt es, als ob jedes Grün der Hänge ins Tal gerutscht sei um sich dort als grün pulsierendes Herz der Berge zu konzentrieren. An verschiedenen Stellen zwischen den Bäumen, Büschen und Wiesen steigt Wasserdampf auf, wodurch die Temperatur ansteigt und ein leichter Schwefelgeruch sich unter den Duft von Blüten und Tau mischt.
  
Durch die Lage des Klosters, ist es durch die Versorgung von Außerhalb angewiesen. In den zwei Monaten in denen das Kloster erreichbar ist, findet ein reger Austausch mit den Dörfern und Städten in den Tälern des Gebirges statt. Die Lebensmittel müssen auf den Berg transportiert werden und die Pater und Mater ziehen aus um sich um die Agrikultur der Almen und Höhenwiesen zu kümmern. Die Herden der Schäfer werden untersucht, die Zucht vorangetrieben, junge Kälber und Lämmer geboren und die Schwächen des Winters vertrieben. Kulturverfahren optimiert, der Boden untersucht und Gepflanzt. Die Gebrechen der Bevölkerung werden behandelt, die Lehren der Leylinda – und der anderen Götter – werden zu den Menschen getragen und man kümmert sich um diese. Zum Dank erhält das Kloster die benötigten Lebensmittel. Oft bleiben einige Geweihte auch über den langen Winter in den Dörfern und kehren erst im Frühjahr zurück. Andersherum verbringen auch immer wieder Gäste den Winter in diesem abgelegenen Ort um zur Göttin Leylinda oder wieder zu sich selbst zu finden.
+
In die Hänge geschlagen befinden sich die Räumlichkeiten des Klosters. Es bietet Platz für lediglich fünfzehn Priester und Novizen, sowie Gästequartiere für weitere fünf bis zehn Reisende und Besucher. Des Weiteren befindet sich dort ein Speiseraum mit Küche, viele Lagerräume für die Zeit in der man abgeschlossen ist, einen bequemen Gemeinschaftsraum mit einer gut sortierten Buchwand, einen Andachtsraum mit reich geschmücktem Altar und Bäder. Die Bäder werden gespeist durch heißes Wasser der Thermalquellen, sind stets warm und in Nebel gehüllt. Sie dienen nicht nur der Hygiene, sondern werden auch zur Erholung nach harter Arbeit, zur Meditation oder einfach zur Unterhaltung genutzt. Es heißt, dass der Segen des Lebens in jedes Glied dringt, wenn man das Bad im heiligen Ort genießt.
 +
 
 +
Durch die Lage des Klosters, ist es durch die Versorgung von Außerhalb angewiesen. In den zwei Monaten in denen das Kloster erreichbar ist, findet ein reger Austausch mit den Dörfern, Gehöften und Weilern in den Tälern des Gebirges statt. Die Lebensmittel müssen auf den Berg transportiert werden und die [[Klerus|Kleriker]] ziehen aus, um sich um die Agrikultur der Almen und Höhenwiesen zu kümmern. Die Herden der Schäfer werden untersucht, die Zucht vorangetrieben, junge Kälber und Lämmer geboren und die Schwächen des Winters vertrieben. Kulturverfahren optimiert, der Boden untersucht und Gepflanzt. Die Gebrechen der Bevölkerung werden behandelt, die Lehren der Leylinda – und der anderen [[Götter]] – werden zu den Menschen getragen und man kümmert sich um diese. Zum Dank erhält das Kloster die benötigten Lebensmittel. Oft bleiben einige Geweihte auch über den langen Winter in den Dörfern und kehren erst im Frühjahr zurück. Andersherum verbringen auch immer wieder Gäste den Winter in diesem abgelegenen Ort um zur Göttin Leylinda oder wieder zu sich selbst zu finden.
 +
 
 +
 
 +
== Trivia ==
 +
 
 +
*Aus dem Kloster stammt der Charakter [[Havald Leylindalob]]

Aktuelle Version vom 19. Oktober 2015, 16:45 Uhr