Schlacht in der Blutsenke: Unterschied zwischen den Versionen

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== Getreulicher Bericht über die Schlacht in der Blutsenke während des Tarkartenkrieges am 24. Tag im Mond des Keilers im Jahre 6 NO ==
 
== Getreulicher Bericht über die Schlacht in der Blutsenke während des Tarkartenkrieges am 24. Tag im Mond des Keilers im Jahre 6 NO ==
  
Die Sonne schien hell vom wolkenlosen Himmel. Der Schnee glitzerte wie ein Meer abertausender Diamanten. Der Wind blies eisig aus Nordost. Es war kein einziger Tierlaut zuhören. Es schien als würde die Tierwelt ob der kommenden Ereignisse die Luft anhalten. Ritter [[Gaboar van Og]] ritt mit erhobenem Haupte an der Spitze des Heeres. Ihm folgten die stählernen Krieger der [[Löwengarde]], der Stolz des dorlónischen Reiches. Dahinter marschierten die Soldaten des 1. Reichsbanners der schweren Infanterie, genannt „[[Die Güldenen]]“, da einjeder einen goldziselierten Löwenkopf auf der Gürtelschnalle trägt. Im Anschluss daran marschierten vier Banner der leichten Infanterie unter dem Kommando von Leutnant [[Hardik von Rotweiler]], einem Veteranen aus den Eroberungskriegen. Das [[Firnluchse (Einheit)|Freie Banner]] unter dem Kommando von [[Leutnant]] [[Mathras von Orktrutz|Mathras Curak ap Trythar]] hoch zu Ross ritt an der linken Flanke und das Banner Herrnhein geführt durch den 1. Reichsritter Wotan von Herrnhein ritt an der rechten Flanke dieser dorlónischen Armee. Den Abschluss bildeten die [[Herrnheiner Bogenschützen]].
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Die Sonne schien hell vom wolkenlosen Himmel. Der Schnee glitzerte wie ein Meer abertausender Diamanten. Der Wind blies eisig aus Nordost. Es war kein einziger Tierlaut zuhören. Es schien als würde die Tierwelt ob der kommenden Ereignisse die Luft anhalten. Ritter [[Gaboar van Og]] ritt mit erhobenem Haupte an der Spitze des Heeres. Ihm folgten die stählernen Krieger der [[Löwengarde]], der Stolz des dorlónischen Reiches. Dahinter marschierten die Soldaten des 1. Reichsbanners der schweren Infanterie, genannt „[[Die Güldenen]]“, da einjeder einen goldziselierten Löwenkopf auf der Gürtelschnalle trägt. Im Anschluss daran marschierten vier Banner der leichten Infanterie unter dem Kommando von Leutnant [[Hardik von Rotweiler]], einem Veteranen aus den [[Befreiungskriege]]n. Das [[Firnluchse (Einheit)|Freie Banner]] unter dem Kommando von [[Leutnant]] [[Mathras von Orktrutz|Mathras Curak ap Trythar]] hoch zu Ross ritt an der linken Flanke und das Banner Herrnhein geführt durch den 1. Reichsritter Wotan von Herrnhein ritt an der rechten Flanke dieser dorlónischen Armee. Den Abschluss bildeten die [[Herrnheiner Bogenschützen]].
  
 
Die vorausgeschickten Kundschafter kehrten zurück und erstatteten den versammelten Anführern Bericht. „Die Tarkarten wurden gewarnt, sie formieren sich“, schloss der Kundschafter seinen Bericht und kehrte danach in die Reihen des Freien Banners zurück. Ritter Wotan von Herrnhein besah sich das Gelände. Sie standen auf einer leichten Anhöhe, im direkten Anschluss öffnete sich eine weite Senke, die im Westen, Norden und Süden durch unbewaldete Hügel und im Osten durch einen großen Tannwald umgeben war. „Gut, wir erwarten hier ihren Angriff. Sie werden wohl nur diesen Weg durch den Tannwald nehmen können. Ritter Gaboar, Ihr werdet mit der Löwengarde und den Güldenen das Zentrum des dorlónischen Keils bilden. Im Anschluss daran werden zu beiden Seiten je zwei Banner der leichten Infanterie die Flanken bilden. Direkt hinter Euch werden meine Bogenschützen ihr Feuer auf die Tarkarten eröffnen. Leutnant Curak, Ihr werdet mit Eurem Banner in der Mitte des Keils verharren und meine Bogenschützen unterstützen. Ich selbst werde mit meinem Banner jenseits dieser Anhöhe verharren, und nach erfolgtem Feindkontakt durch die Mitte des Keils tief in die gegnerischen Reihen reiten. Wir werden unser Kommen mit drei Hornstößen ankündigen.“ Ritter Wotan blickte die anderen Anführer ernst an. „Es ist zwingend Notwendig, die Spitze zu öffnen, denn sonst können wir nicht Freund von Feind unterscheiden.“ die anderen nickten ihm zu. „Dorlóniz da viken viken!“ schloss Ritter Wotan seine Ausführungen. Ritter Gaboar, Leutnant Mathras, Pater [[Roald Abigor van Rudra|van Rudra]] und Leutnant Hardik kehrten zu Ihren Bannern zurück.
 
Die vorausgeschickten Kundschafter kehrten zurück und erstatteten den versammelten Anführern Bericht. „Die Tarkarten wurden gewarnt, sie formieren sich“, schloss der Kundschafter seinen Bericht und kehrte danach in die Reihen des Freien Banners zurück. Ritter Wotan von Herrnhein besah sich das Gelände. Sie standen auf einer leichten Anhöhe, im direkten Anschluss öffnete sich eine weite Senke, die im Westen, Norden und Süden durch unbewaldete Hügel und im Osten durch einen großen Tannwald umgeben war. „Gut, wir erwarten hier ihren Angriff. Sie werden wohl nur diesen Weg durch den Tannwald nehmen können. Ritter Gaboar, Ihr werdet mit der Löwengarde und den Güldenen das Zentrum des dorlónischen Keils bilden. Im Anschluss daran werden zu beiden Seiten je zwei Banner der leichten Infanterie die Flanken bilden. Direkt hinter Euch werden meine Bogenschützen ihr Feuer auf die Tarkarten eröffnen. Leutnant Curak, Ihr werdet mit Eurem Banner in der Mitte des Keils verharren und meine Bogenschützen unterstützen. Ich selbst werde mit meinem Banner jenseits dieser Anhöhe verharren, und nach erfolgtem Feindkontakt durch die Mitte des Keils tief in die gegnerischen Reihen reiten. Wir werden unser Kommen mit drei Hornstößen ankündigen.“ Ritter Wotan blickte die anderen Anführer ernst an. „Es ist zwingend Notwendig, die Spitze zu öffnen, denn sonst können wir nicht Freund von Feind unterscheiden.“ die anderen nickten ihm zu. „Dorlóniz da viken viken!“ schloss Ritter Wotan seine Ausführungen. Ritter Gaboar, Leutnant Mathras, Pater [[Roald Abigor van Rudra|van Rudra]] und Leutnant Hardik kehrten zu Ihren Bannern zurück.

Version vom 29. Oktober 2015, 09:07 Uhr